Neunnachneun

Neunnachneun
Zum 1. Abfent immerhin schon mit einem vorweihnachtlichen Text.
Einen schönen Sonntag!

Was herauskommt, wenn sich „kleine“ Blogger*innen und „große“ Journalist*innen nicht als Feinde betrachten, sondern ergänzen, zeigt die Modellbauaffäre rund um Christinae Haderthauer, die im September als bayerische Staatsministerin zurücktreten musste. Richard Gutjahr zeichnete sie bei den Krautreportern auf. Heinrich Rudolf Bruns war im Landtag, als der Untersuchungsausschuss beschlossen wurde.

HoGeSa, PeGiDa, Montagsdemonstrationen – es ist nicht schön, was sich dieses Jahr so an Protestkultur entwickelt hat. Menschen mit einer „Das wird man ja noch sagen dürfen“-Haltung verbünden sich mit Rechtsextremen, um ihren Zorn Luft zu machen.

Der Bundestag hat diese Woche die Frauenquote in Aufsichtsräten. 30 Prozent mit Netz und doppeltem Boden. Angela Merkel und die zuständige Ministerin Manuela Schwesig feiern das als großen Erfolg. Die liebe Nessy drehte den Spieß um und besuchte Max Mustermann.

Fanny hat ihre Flugangst überwunden und war mit ihrem Holden in den USA. Ich durfte letzte Woche ihren begeisterten Erzählungen zuhören. Nach und nach veröffentlicht sie ihre umfangreichen Eindrücke. Nehmen Sie sich Zeit, denn es sind einige Texte und viele Bilder!

Sonntag ist Kreisklassenfußball. Auf schlechten Plätzen mit viel Grillwurst und manchmal mit überqualifizierten Spielern, wie Endreas Müller erzählt.

Das Nuf war bei einem Vortrag von Manfred Spitzer, der das Internet wohl am liebsten verbieten würde, und regt sich auf.

Im Abfent ist die Zeit, die man nicht hat, noch knapper bemessen. Melancholie Modeste rechnet vor, wie viel zusätzliche Zeit Adventskranzbinden kostet.

Den Kaffeehaus-Feuilletonisten, die schon Angst haben, wenn sie einen Kinderwagen aus 100 Metern Entfernung sehen, wünsche ich den Einblick in den Alltag des alleinerziehenden Papas mit seiner besonderen Tochter.

Maximilian Heisler vom „Bündnis für bezahlbares Wohnen“ stellt anhand der kürzlich von der Stadt geschlossenen „Lackiererei“ in Haidhausen das Dilemma von kulturellen Räumen abseits des Mainstreams dar.

Kolleg*innen können etwas wunderbares sein. Verdachtsmoment beschreibt so eine.

Advertisements

3 Gedanken zu “Neunnachneun

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s