Neunnachneun

Kurz und knapp: einen angenehmen 3. Abfent!

Karin setzt sich am Beispiel Bonn den Vorteil mit digitaler Stadtentwicklung auseinander.

Mit Raum, der sich bewegt und dennoch eingeschränkt ist, beschäftigt sich Sam, mit dem ich im Sommer einige Zeit in solchen verbrachte.

Ich habe Rambo nie gesehen, was auch daran liegt, daß ich Sylester Stallone für einen allenfalls minderbegabten Schauspieler halte. Ich war auch noch nie in Kanada und schon gar nicht in Hope. Und dennoch kann ich kann ich nachvollziehen, wie sich Oliver Kucharski gefühlt hat, als er nachts herausfand, daß er auf Rambos Spuren wandelte.

Michael Spreng könnte ich noch nachtragen, daß er der Medienberater Edmund Stoibers bei der Bundestagswahl 2002 war. Gebracht hat’s Stoiber nichts, was, so glaube ich, nicht an Spreng lag. Vielleicht lese ich ihn auch nur zu gerne. Er bilanziert den vergangenen CDU-Parteitag und sieht keine Gefahr für Merkel – weder innerhalb noch außerhalb der CDU.

Eine junge Frau berichtet von ihren Erfahrungen als Bedienung in der „gehobenen Gastronomie“. Das Lokal führt eine Frau, die sich nicht in der Lage sieht, ihre weiblichen Angestellten vor widerlichen Gästen schützen.

Lokalteil. Heinrich Rudolf Bruns war auf der Pressekonferenz des Konzertsaals, der die Pläne für den Konzertsaal auf dem Gelände des Finanzgartens neben dem Hofgarten vorstellte.

Ein Vater, dessen Frau an Gehirntumor starb, verlor wenig später seinen kleinen Sohn, der ebenfalls an einem Gehirntumor starb. Die Geschichte, die ich nur in meheren Etappen lesen konnte, schrieb er in der Zeit auf.

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