Jahresrückblicksfragebogen 2014

Zugenommen oder abgenommen?
Man sagt mir, ich habe abgenommen.

Haare länger oder kürzer?
Da ich dieses Jahr nicht beim Friseur war, wohl länger.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Die Gleitsichtgläser konnte ich ein weiteres Jahr aufschieben.

   

Mehr Kohle oder weniger?
Mehr. Das war keine Kunst.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr, alleine schon für Essen.

Mehr bewegt oder weniger?
Keine Ahnung. Im Kindergarten bewegt man sich ständig, aber man kommt nicht vom Fleck.

   

Der hirnrissigste Plan?
Keiner. Ich hatte keine Zeit dafür.

Die gefährlichste Unternehmung?
Ein Sprung vom Sofa, der zu #beniskus führte.

Der beste Sex?
Liegt elf Monate zurück.

Die teuerste Anschaffung?
Ein Laptop.

Das leckerste Essen?
Anfang des Jahres im Chopan. Das war Orgasmus für den Gaumen!
Das Essen im Elternhaus des Ex-Kollegen war auch ein Genuss.

   

Das beeindruckendste Buch?
Beeindruckend ist so staatstragend.
Ich habe mich bei „Bring mich zum Rasen“ von Stefanie Fiebrig prächtig amüsiert.
Endlich ein Fußballbuch von einer Frau – und köstlich geschrieben!

Der berührendste Film?
Ich war tatsächlich einmal im Kino, bei der Premiere von „Landauer – der Film“. Berührend ob der Darstellung Landauers durch Sepp Bierbichler, aber nicht die große Filmkunst.

Das beste Lied?
Gab es außer „Atemlos“ und „Ein Hoch auf uns“ andere, vielleicht sogar hörenswerte Lieder?

Das schönste Konzert?
Es gab keines, in das ich unbedingt hätte gehen wollen.

   

Die meiste Zeit verbracht mit …?
Mit den Kolleg*innen, den Kindern und mir.

Die schönste Zeit verbracht mit …?
Wohl die, die ich mit der Twitteria verbringen durfte. Die Stunden in Köln, Duisburg, Bremen und Berlin waren sehr angenehm. Viel zu kurz war die Zeit, die ich mit Heinz Kamke verbrachte.
Nicht missen möchte das Wochenende mit dem Ex-Kollegen bei seinen Eltern in Oberfrranggen.

Vorherrschendes Gefühl 2014?
Aufwärts. (Das ist kein Gefühl, ich weiß.)

   

2014 zum ersten Mal getan?
Ein Handballturnier (Sauerlandcup) besucht, ein Auswärtsspiel des FC Bayern besucht (Aufstiegsspiel der Amateure bei Fortuna Köln), River Rafting auf der Isar mit den damaligen Zweitklässlerinnen, in Bremen und Halle/Saale gewesen.

2014 nach langer Zeit wieder getan?
Im erlernten Beruf gegen Bezahlung gearbeitet.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
#beniskus.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Die Kinder bitten aufzuräumen. *muahaha*

   

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Zeit, vermute ich.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Das eine oder andere kleine Geschenk, das unerwartet und ohne besonderen Anlass bei mir eintrudelte.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
„Be, Suhe!“
(Ich war gerade ein oder zwei Wochen im Kindergarten, als die damals noch nicht Zweijährige M. rausgehen wollte, sich in der Garderobe aufbaute, mir ihre Schuhe hinhielt und diesen Satz sagte. Zum Dahinschmelzen!)

   

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Romantik war kein Jahresschwerpunkt.

2014 war mit einem Wort …?
Schon!

2015 wird …?
…kommen.

Quelle: Internet

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Ein Gedanke zu “Jahresrückblicksfragebogen 2014

  1. Freut mich außerordentlich, zu lesen, dass es in Duisburg gefallen hat. Das war tatsächlich auch für mich im imaginären Rückblick eine der angenehmsten Zeiten im Jahr 2014. Und nochmals der Dank, auch wenn das im Jahr 2013 geschah, fürs Vermitteln des guten Horsts.

    Und wieder mal festgestellt, wie sehr gute Fotos ein Blog aufwerten können.

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