Renitenz und Revierpflege

941. Tatort: Borowski und die Kinder von Gaarden

Kommissarin Brandt lässt sich berauschen. (Bild: Christine Schroeder/NDR)

Kommissarin Brandt lässt sich berauschen. (Bild: Christine Schroeder/NDR)

Borowski ist kein Philanthrop, also versucht er erst gar nicht, sich den renitenten Jugendlichen, die im Verdacht stehen, den wegen Pädophilie eingesessenen Onno erschlagen zu haben, im Kieler Glasscherbenviertel Gaarden anzubiedern. Insofern hebt sich diese x-te Milieustudie über vernachlässigte Jugendliche ein wenig von den anderen ab. Für Abwechslung sorgt der Stadtteilsheriff Rauschi, der sich durch seine Hood schläft („Revierpflege“) und seine einstige Schulfreundin Brandt herausfordert.
In der ersten Hälfte erinnert der Plot fatal an sozialpädagogische Kölner und Ludwigshafener Folgen, steigert sich aber, um am Ende richtig Dynamik zu bekommen. Aber Kiel kann mehr. (6,5/10)

Meinungen: Les Flâneurs, Der Wahlberliner, Tatort-Fans, Tatort-Forum

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