Rückblick 2016: Hamburg

Entgegen des eigenen Gegenwartsgefühls bin ich heuer doch ein wenig aus München herausgekommen. Dank der Einladung von @TantePolly und der Gastfreundschaft von @fschmidt77 war ich nach über 20 Jahren wieder einmal nach Hamburg.

Ich habe die vier Tage dort sehr genossen. Sie boten mir einerseits Gesellschaft und endlich Bekanntschaften mit lieb gewonnenen Menschen, mit denen ich schon länger auf Twitter spreche, in realiter, aber auch die nötige Ruhe, mir die Stadt auf eigene Faust wieder zu erschließen. Die Stadt muss ich nicht eigens vorstellen; da kann ich auch gleich Wasser in die Elbe oder Alster schütten. Dennoch möchte ich einige Bilder kommentierend zum Besten geben.

Wasser gibt‘s in Hamburg zuhauf. So dauert es nicht lange, bis an einem Kanal gelangt. Auf dem Eilbekkanal scheint man auch zu wohnen. Vielleicht würde mehr Wasser das Münchner Wohnungsproblem lindern…

Es war ein sehr feuchter Karfreitag, der mich zu den Landungsbrücken trieb. Für Hamburger normal für mich ungewohnt, musste ich doch alle naselang mein Objektiv reinigen. Für das erste U3-Photo hat‘s aber noch gereicht.

Danach stellte ich fest: Hamburg hat sich verändert.
Oben…

…und unten.

Da ich auf Baustellen aller Art stehe, zog es mich zur U-Bahnverlängerung bis zu den Elbbrücken hin.

Später begab ich mich zum Dom. War super! Vor allem waren dort keine Menschen und ich konnte alles in Ruhe anschauen.

Als ich dieses einmalige Erlebnis durch hatte, ging‘s wieder zu den Landungsbrücken. Als alter Tourimainstreamochse musste ich natürlich durch den Elbtunnel gehen. Da es mein dritter Hamburg-Besuch war, war es natürlich mein dritter Gang durch ihn.

Überhaupt: Hafen! Wasser! Kräne!
Ich mag meine Heimatstadt München sehr gerne. Aber Schifffahrt bietet sie mir nicht.

Einen Tag später – ich hatte inzwischen @nedfuller, seine Mutter und ihre hervorragende Kartoffelsuppe kennengelernt und ihm ein wenig beim Umziehen geholfen – freakte ich ein wenig rum.
Und es fiel noch ein Touribild ab.

Gegen Abend dann nochmal Baustelle.

Und Symmetrie! (Ich bin Jungfrau.)

Am Ostersonntag suchte ich die Doppelgelenkbusse auf der Linie 5 auf. Sie waren auch ein Ziel meiner Reise.

Nachdem ich die abgearbeitet hatte, fuhr ich zum Schlump. Toller Name, toller U-Bahnhof!


Vor Einbruch der Dunkelheit schlenderte ich noch ein wenig am Hafen entlang und durch die Speicherstadt.


Es war wunderschön! Ich danke allen, die das möglich gemacht haben.
Ich komme wieder, wenn ich darf.

Alle Bilder gibt’s hier, Freakkram dort

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